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Die Menschheitsgeschichte – eine mögliche Betrachtensweise

  • Mrs. Linda
  • 28. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Es gibt nur eine Wahrheit, aber unendlich viele Möglichkeiten, sie zu betrachten.



Einst sandten die Götter mich/dich/uns Menschen auf die Erde, um uns selbst zu finden. Sie hielten eine enge Verbindung zu uns, die wir für besser hielten, als die temporäre Verbindung zur Erde. Und fanden nicht uns selbst, sondern eine Möglichkeit, wie wir selbst auszusehen.

Damit war die Aufgabe nicht erfüllt und die Verbindung zu uns selbst beinahe getrennt. Doch die Götter gaben uns eine zweite Chance, indem sie die kosmische Verbindung trennten, sobald wir auf der Erde Fuß gefasst hatten.

So mussten wir die zeitlich begrenzte Erdverbindung annehmen, und je öfter wir auf der Erde waren, umso mehr vergaßen wir die göttliche Verbindung, bis wir sie schließlich für Aberglauben und Hokuspokus hielten.

So hatten wir im irdischen weder zum Kosmos noch zu uns selbst eine verlässliche Verbindung. Nur Mutter Erde war noch da und die erdgebundene Verbindung zu anderen Menschen.

Und manchmal, wenn wir aufmerksam sind, treffen wir auf der Erde liebe Menschen, in denen wir durch die erdgebundene Verbindung einen Wesenszug von uns selbst entdecken.

Und manchmal, ganz, ganz selten gelingt es, eben diesen Wesenszug in sich selbst zu finden und wieder mit Leben zu erfüllen. 

Dann beginnt die Verwandlung, die Wiederverbindung mit dem Göttlichen

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